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<pre>„Wir hätten gewinnen müssen, um noch eine reelle Chance zu haben. Es war ein entscheidendes Spiel für die gesamte Saison, die wir damit hätten retten können.“ Die Analyse von Schalkes Mittelfeld-Ass Leon Goretzka ist knallhart, aber sie stimmt.  <p> Um dies zu verhindern müssen die Breisgauer langsam in die Gänge kommen.  <p>  Das weiß man auch in Köln, aber dennoch verfällt man in dieser prekären Situation nicht in Panik. Im Gegenteil: In der Domstadt ist es nach elf sieglosen Liga-Spielen äußerst ruhig. Und Trainer Peter Stöger sitzt trotz dieser Misere weiter fest im Sattel. <p> Augsburgs Geschäftsführer Stefan Reuter sagte unmissverständlich zu dieser Aktion: „Ich mag es überhaupt nicht, wenn unsere Fans Aktionen gegen eigene Spieler starten. Das ist nicht zu akzeptieren. Georg ist ein wichtiger Spieler von uns.“ <p>  „Wir machen noch viele Fehler, müssen vor dem Tor noch gefährlicher werden. Es hat noch etwas Präzision gefehlt“, sagte Hasenhüttl, der eingestand, dass seinem Team noch etwas Arbeit bevorstünde.  </pre>


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<pre>Während die Leipziger in Gladbach einen Last-Minute-Sieg bejubeln durften, feierten die Augsburger einen klaren 3:0-Erfolg gegen Eintracht Frankfurt, die andere Überraschungsmannschaft dieser Saison.  <p> Somit kommen die Mainzer nach acht Spieltagen nur auf vier geschossene Tore — alle wurden von Spieltag 1 bis 3 erzielt.  <p>  Dieses ist dabei nur zum kleineren Teil dem ärgerlichen Umstand geschuldet, dass es bereits bei den letzten drei Abstechern nach Leverkusen nie etwas zu holen gab — aus guten Gründen sieht die Mannschaft von Pal Dardai vielmehr der danach beginnenden Rückrunde sorgenvoll entgegen. <p> für die jüngst auf Schalke und in der Allianz Arena kassierten Schlappen blieb den Gladbachern zuletzt nämlich auch am Niederrhein der gewohnte Trost versagt; gegen den Punktelieferanten aus Hamburg kam für die Fohlen erstaunlicherweise nur ein torloses Unentschieden herum. <p>  Am vorigen Wochenende gingen die Wölfe überraschenderweise früh gegen Bayern München, die neun Stammspieler schonten, in Führung.  </pre> 


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<pre> Die Wettanbieter sehen die „Knappen“ auch diesmal in der Favoritenrolle. Den Hamburgern bleibt für dieses „Endspiel“ nur die Außenseiterrolle.  <p> Hatte der FCI etwa in den ersten fünf Runden der Vorsaison stolze vier Mal die Null verteidigt, schlug es unter Kauczinski noch immer im eigenen Kasten ein — und lediglich beim anfänglichen Remis in Hamburg kam das Team dabei mit nur einem Gegentreffer davon.  <p>  Dabei zeigte sich beileibe nicht zum ersten Mal, dass auch ein vergleichsweise leichtgewichtiger Gegner die Bullen mit einer konzentrierten Abwehrarbeit ärgern kann — in der vorjährigen Sensations-Saison rutschten die Brause-Kicker unter anderem gegen Ingolstadt und Hamburg aus. <p>  Damit entfernten sich die Schwaben nicht nur vom Tabellenende, sondern nähern sich sogar den Europa League-Rängen. Anstatt um den Klassenerhalt zu kämpfen, geht es für den Zehntplatzierten nun vielleicht doch sogar noch um das internationale Geschäft. <p>  Schon allein diese beiden Gastspiele können die Vermutung stützen, dass Bremen nun auch am Niederrhein zu einem Auftritt auf Augenhöhe in der Lage ist — zumal der noch immer nur zwei Punkte betragende Vorsprung auf den Relegationsplatz mit Sicherheit auch weiterhin die Sinne schärft.  </pre>


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<pre> Natürlich läuft jeder Experte mittlerweile Gefahr, sich der Lächerlichkeit preiszugeben, der vor einem vermeintlichen Topspiel auf einen Ausrutscher des Tabellenführers tippt — gerade in solchen Partien hatten sich die Münchner zuletzt schließlich stets in absoluter Bestform präsentiert.  <p> Video: Die Reaktionen der Hoffenheimer nach dem 2:2 gegen den HSV. (Quelle: YouTube/TSG 1899 Hoffenheim)   <p> Dortmund ist in der Bundesliga noch ungeschlagen und hat aus elf Spieltagen 27 Punkte geholt. <p>  Am Samstag wartet mit dem BVB allerdings ein ganz besonders schwieriger Gegner, obwohl die Erinnerungen an das letzte Aufeinandertreffen gute sind.  <p> Im Duell zweier zuvor ungeschlagener Mannschaften stellte sich der Höhenflug der Hertha als deutlich tragfähiger heraus, die über weite Strecken Fußball zum mit der Zunge schnalzen bot.  </pre>


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<pre> Komplizierte Fraktur des Sprunggelenks, gebrochenes Wadenbein, Riss der Syndesmose und des Innenbandes: so die niederschmetternde Diagnose beim Schweizer Nationalspieler, der im Sommer für die Rekordsumme von 22 Millionen Euro nach Gelsenkirchen wechselte. Dem 19-Jähruggen droht sogar das Saisonende.  <p> Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass die Schalker ihre Aufholjagd auf die Plätze für die Champions League auch gegen den VfL erfolgreich fortsetzen werden. Während die Tedesco-Truppe immer sattelfester agiert, wartet auf Schmidt noch sehr viel Arbeit. Bei den „Wölfen“ herrscht noch sehr viel Stückwerk.  <p>  Nach einem Heimsieg gegen Leverkusen gab es nun die zwei Pleiten in München und gegen Hoffenheim. Nun sollte unbedingt gegen Hertha BSC gepunktet werden, um nicht noch mehr unter Druck zu geraten. <p>  Quoten Stand vom 15.12.2017, 10:17 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> SC-Abwehrspieler Manuel Gulde erklärt: „Wir müssen vorne die Bälle besser festmachen und mal als erstes ein Tor schießen. Dann hinten die Null halten und selbst auf Konter spielen – das wäre mal einfacher.“  </pre>


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